Zahnimplantat

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Frau Dr. Carmen Peikert

Zahnärztin
14089 Berlin
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Zahnimplantat

Das Zahnimplantat wird, wie der Name schon sagt, in den Kieferknochen eingepflanzt, also implantiert. Übersetzt heißt Implantat so viel wie Steckling oder Setzling. Zahnimplantate übernehmen die Funktion der Zahnwurzeln, denn auf sie kann ein Zahnersatz, wie zum Beispiel eine Brücke oder eine Krone, aufgesetzt werden. Die Implantate werden in den Kieferknochen mit Hilfe des Gewindes eingedreht oder sie werden nur eingesteckt. Danach benötigen sie rund drei bis sechs Monate, bis sie sich fest mit dem Kieferknochen verwachsen haben und so belastungsfähig geworden sind. Erst danach kann der Zahnersatz aufgesetzt werden.

Vor dem Einsetzen des Implantats wird eine so genannte Patientenselektion betrieben. Das bedeutet, die Patienten werden vorab gut ausgewählt, ehe entschieden wird, ob sie für das Implantieren in Frage kommen oder nicht. Dies ist wichtig, um die Erfolgschancen zu erhöhen. Patienten, die unter Diabetes mellitus leiden, werden nicht von Vornherein völlig ausgeschlossen, sie sollten aber öfter als andere zur Kontrolle ihres Implantats gehen. Patienten, die unter Osteoporose leiden, kommen aufgrund der schlechten Haltbarkeit des Implantats in absehbarer Zeit nicht in Frage. Auch, wer sich einer Chemotherapie unterziehen muss, muss mit einer erhöhten Entzündlichkeit rechnen und wird daher erst einmal nicht als Patient angenommen.

Zahnimplantate bringen den großen Vorteil mit, dass sie nicht kariös werden können. Dennoch kann hier auch eine Parodontose auftreten, die dann als Periimplantitis betitelt wird. Dabei entzündet sich das Gewebe rund um das Implantat. Die Ursache kann in einer mangelnden Mundhygiene des Patienten oder in nicht sterilen Verhältnissen währen der Behandlung liegen. Der Knochen schwindet und es kann zum Ausfall des Implantats kommen. Teilweise werden vorsorglich Antibiotika verordnet, damit es nicht zur Periimplantitis kommt.

Für den Erfolg bei der Behandlung ist das Fachwissen des Arztes wichtig, ebenso seine richtige Einschätzung über die Qualität des Kieferknochens.

 

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