Bodycontouring und Bodylifting

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Frau Dr. med. Evelin Müller

Fachärztin für Chirurgie
09244 Lichtenau
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Schönheitschirurgie

 

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Bodycontouring und Bodylifting

Mit der Bezeichnung Bodycontouring werden verschiedene Eingriffe bezeichnet, die zusammen durchgeführt werden und dazu führen sollen, dass eine Körperpartie wieder straffer wird und schlanker erscheint. Kombiniert werden dafür etwa die Fettabsaugung und die Bauchdeckenstraffung. Auch eine Kombination aus Oberschenkelstraffung und Fettabsaugung sowie Bauchdeckenplastik kommt in Frage und wird dann meist als Bodylifting bezeichnet.
Das Bodycontouring wird immer dann ausgeführt, wenn der Patient alle konventionellen Methoden zur Reduktion des Körpergewichts und zur Straffung der betroffenen Körperpartien ausprobiert hat und diese erfolglos geblieben sind. Das Bodycontouring kann dann helfen, den Körper wieder harmonisch zu proportieren und hartnäckige Fettpölsterchen anzugehen. Welche Maßnahmen im Einzelfall angegangen werden, entscheidet der Arzt.

Bodycontouring: Kosten

Die Kosten für das Bodycontouring müssen vom Patienten selbst getragen werden. Das liegt daran, dass es sich dabei um eine rein ästhetische Behandlung handelt, gesundheitliche Gründe liegen selten vor. Das kann höchstens der Fall sein, wenn jemand psychisch stark unter seinem Äußeren leidet und alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat. Die Krankenkasse gewährt bei einer entsprechenden Bescheinigung des Arztes eventuell einen Zuschuss zu den Kosten oder übernimmt sogar die gesamten Kosten. Dies ist aber eher die Ausnahme. In der Regel muss der Patient alle Kosten selbst tragen, wozu auch die Gebühren für die Voruntersuchung gehören sowie die Kosten für die medizinische Nachsorge. Treten Komplikationen auf, so muss der Patient die anfallenden Kosten für die Nachbehandlung ebenfalls tragen.

Bodycontouring: Methoden

Verschiedene Methoden kommen in Frage, um den Bodylift zu erreichen. So können die Eingriffe am Oberschenkel, am Bauch, am Po oder an der Hüfte vorgenommen werden. Die Operation kann bis zu mehrere Stunden dauern, die genaue Länge richtet sich dem Umfang des Eingriffes. Meist wird die Behandlung daher unter Vollnarkose ausgeführt oder sie wird auf mehrere Operationen verteilt.
- Fettabsaugung
Dabei bringt der Arzt eine Flüssigkeit in das Gewebe ein, das so aufquellen kann und in dem sich die Fettzellen lösen. Sie werden anschließend mit einer feinen Kanüle abgesaugt. Teilweise ist in der Flüssigkeit eine leicht betäubende Wirkstoffmischung, so dass das behandelte Gebiet nur örtlich zusätzlich betäubt werden muss.
- Die Straffung
Zuerst wird die Fettabsaugung durchgeführt – welche Art der Absaugung dafür in Frage kommt, entscheidet im Vorgespräch der Arzt zusammen mit dem Patienten. Nach der Absaugung wird die Straffung durchgeführt. Der Arzt zeichnet die Schnittführung auf dem Körper auf. Durch die Schnitte erfolgt eine Trennung von Haut und Gewebe und die überschüssige Haut kann entfernt werden. Nun müssen die Schnitte nur noch vernäht werden. Die Schnitte werden so gelegt, dass die späteren Narben kaum zu sehen sind, daher werden sie vor allem innen und in Hautfalten gesetzt.

Vor dem Eingriff

Der Patient muss zu einem Vorgespräch, bei dem die Art der Behandlung und die jeweilige Methode festgelegt werden. Dabei wird auch der Kosten- und Heilplan erstellt. Zwischen dem Gespräch und dem Eingriff sollten vierzehn Tage liegen, damit noch genügend Bedenkzeit ist. In dieser Zeit sollte auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden. Auch auf schmerzstillende Mittel oder Schlafmittel sollte verzichtet werden. Natürlich dürfen auch keine blutverdünnenden Mittel eingenommen werden. Müssen lebenswichtige Medikamente eingenommen werden, so sollte dies mit dem Arzt abgeklärt werden. Teilweise kann es nötig sein, auf die Einnahme für einen festen Zeitraum zu verzichten, je nach Schwere der Erkrankung.

Die Behandlung

Die Behandlung kann unter örtlicher Betäubung in Kombination mit einem leichten Dämmerschlaf durchgeführt werden, wenn es sich um einen vergleichsweise kleinen Eingriff handelt. Meist wird der Arzt sich aber für die Vollnarkose entscheiden. Damit wird umgangen, dass der Patient unvorhergesehene Bewegungen macht, die den Arzt in der Behandlung stören könnten.

Nach der Operation

Direkt nach der Operation werden die Wunden verschlossen und verbunden. Teilweise kann es nötig sein, dass ein Drainageröhrchen gelegt wird, welches die Wundflüssigkeit und Blut abfließen lässt. Nach einigen Tagen kann das Röhrchen wieder entfernt werden. Wurde eine Fettabsaugung vorgenommen, wird ein Kompressionsverband angelegt, der bis zu mehrere Wochen lang getragen werden muss. In der Regel wird der Eingriff nicht ambulant durchgeführt, sondern ein Aufenthalt in der Klinik von ein bis drei Tagen ist notwendig.
Auf Sport sollte in den Wochen nach der Behandlung verzichtet werden, auch ansonsten sollte sich der Patient körperlich schonen. Alkohol und Medikamente sind tabu, damit es nicht zu Störungen der Wundheilung kommt. Auch die intensive Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden, denn die noch empfindliche Haut könnte mit Störungen in der Pigmentierung reagieren.

Bodycontouring: Mögliche Komplikationen

Schmerzen, Rötungen und Schwellungen sowie Blutergüsse sind nach der Operation völlig normal und damit muss gerechnet werden. Sie verschwinden nach wenigen Tagen von allein. Die Haut kann sich auch einige Zeit nach der Operation noch gestrafft und gespannt anfühlen, hier wurde eventuell zu viel Gewebe entfernt.
Infektionen können ebenfalls auftreten, teilweise werden vorbeugend Antibiotika gegeben. Störungen der Wundheilung können auftreten, sowie übermäßig wuchernde Narben. Teilweise treten Missempfindungen auf, weil während der Operation Nerven verletzt wurden. Angesichts der umfangreichen Komplikationen, die auftreten können, ist es ratsam, einen Spezialisten für das Bodycontouring und das Bodylifting auszusuchen und nicht unbedingt auf die größtmögliche Ersparnis bei den einzelnen Angeboten zu achten.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch auf der Seite http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/body-contour.html.