Anti-Aging

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Herr Dr.med.dent. Frank Seidel

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Anti-Aging

Der Begriff Anti-Aging lässt sich am ehesten mit „Altershemmung“ übersetzen. Alle Maßnahmen, die darauf abzielen, dass der Mensch weniger schnell altert, werden unter dieser Bezeichnung zusammengefasst. Natürlich lässt sich der Alterungsprozess nicht wirklich aufhalten, aber die äußeren Anzeichen können gemildert werden. Damit soll nicht nur das Aussehen gefördert werden, sondern auch die Lebensqualität des Menschen. Der Begriff Anti-Aging wird nicht nur in der Medizin verwendet, sondern auch von Lebensmittelforschern, von Kosmetikherstellern und von der Schönheitsindustrie. Damit ist Anti-Aging regelrecht zu einem Marketingbegriff geworden.


Allgemeine Empfehlungen zum Anti-Aging

Die Maßnahmen, die unter die Bezeichnung Anti-Aging fallen, sind alle recht unterschiedlich. So geht die Spanne der Möglichkeiten von der Bewegung über die Ernährung bis hin zu Hormontherapien. Empfohlen werden generell Dinge, wie gesunde Ernährung, Vermeiden von Über- oder Untergewicht, regelmäßige und moderate Bewegung, kein Rauchen, wenig Alkohol und Vermeidung von Stress, wobei hier der negative Stress gemeint ist.


Empfohlene Methoden

Die folgenden Methoden werden zwar empfohlen, sie sind aber nicht wissenschaftlich in ihrer Wirksamkeit belegt.
Hormontherapie mit Melatonin: Dieses Hormon ist für die Regulation von Schlafen und Wachen zuständig und wird in der Zirbeldrüse gebildet. Die Produktion dieses Hormons lässt im Alter nach, daher benötigen ältere Menschen kontinuierlich weniger Schlaf. In Deutschland sind entsprechende Präparate nicht zugelassen, weil der Unbedenklichkeitsnachweis bislang nicht erbracht werden konnte. In den USA hingegen ist ein entsprechendes Mittel frei verkäuflich. Der wissenschaftliche Nachweis, dass Hormone wie Melatonin bei der Anti-Aging Therapie hilfreich sein können, konnte bislang nicht erbracht werden.
Im Alter sinkt auch die Produktion von DHEA, dem Dehydroepiandrosteron. Angeblich wirkt die Einnahme des Hormons auf die Ausbildung der Muskelmasse von Männern und Frauen, die Haut wird straffer und das Gedächtnis verbessert sich – so die Annahmen der Anti-Aging Mediziner. Allerdings gibt es auch dafür keine zuverlässigen Studien. In Präparaten für Frauen in den Wechseljahren ist die Substanz enthalten, als alleiniges Mittel ist sie in Deutschland nicht zugelassen.
Als besonders wirksam wird das Wachstumshormon Somatotropin von den Anti-Aging Medizinern beschrieben. Kritiker sehen dem Mittel jedoch nicht ganz so optimistisch entgegen, denn die Risiken sind bislang nicht geklärt. In Tierversuchen zeigte sich gar, dass die Gabe des Hormons Krebs begünstige. Andere Studien belegen aber, dass es sogar eine Schutzfunktion vor Tumoren hätte. Was Somatotropin wirklich bewirken kann, weiß bislang niemand so genau.
Zuletzt seien noch die Thymuspräparate erwähnt, die aus den Thymusdrüsen ausgewachsener Schweine und Schafe hergestellt werden. Auch ihre Wirksamkeit konnte bislang nicht belegt werden.


Anti-Aging und Ernährung

Die Ernährung spielt eine große Rolle beim Aufhalten der vorzeitigen Alterung. Denn eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen, Spurenelementen und Energie versorgt den ganzen Körper mit Nährstoffen, also auch die Haut, die Muskulatur und die Organe. Sie sind besser gegen Angriffe von außen gewappnet, das ganze Immunsystem wird gestärkt.
Von Anti-Aging Experten wird häufig eine hohe Zufuhr von Vitamin A, C und E empfohlen. Außerdem soll Selen helfen, freie Radikale in ihrer Wirkung zu bremsen. Die Substanzen müssten allerdings, wenn sie wie gewünscht wirken sollen, lebenslang gegeben werden und das in hoher Dosierung. Auf zu viel Kaffee sollte verzichtet werden, auch Rauchen, rotes Fleisch, Zucker und tierische Fette sind zu meiden. Dieses Anti-Aging Food soll dazu beitragen, dass die äußeren Anzeichen der Alterung weniger schnell zu Tage treten.
Außerdem gibt es den Ratschlag, niemals zu essen, bis eine völlige Sättigung eingetreten ist, sondern mit einem leichten Hungergefühl zu enden. Angeblich werden Menschen, die eher zum Untergewicht neigen, älter. Es gibt die These, dass eine geringere Zufuhr von Kalorien dazu beitrage, dass die Stoffwechselaktivität verlangsamt sei und dass somit weniger freie Radikale gebildet würden.


Anti-Aging und Kosmetik

Als erstes Zeichen für das Altern setzt die Hautalterung ein, Fältchen und feine Linien bilden sich. Ab etwa Mitte zwanzig kann das bereits der Fall sein. Unterschieden werden muss aber zwischen der biologischen Hautalterung und der Alterung durch äußere Einflüsse, beispielsweise durch UV-Licht. Dieses begünstigt die Bildung von freien Radikalen, diese wiederum zerstören Zellbestandteile und bringen Zellen sogar zum Absterben. Ausgiebige Sonnenbäder und Besuche auf der Sonnenbank sollten daher vermieden werden. Altersflecken sind ebenfalls als Sonnenschäden zu sehen. Als äußerer Einfluss zählt auch Nikotin, welches daher nicht genossen werden sollte.
Die biologische Hautalterung ist in der Verlangsamung der Bildung neuer Zellen begründet. Damit nimmt auch die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit zu speichern, ab. Außerdem wird immer mehr Kollagen abgebaut, welches für die Elastizität der Haut verantwortlich ist.
Zahlreiche Kosmetikprodukte sollen helfen, den Alterungsprozess der Haut aufzuhalten. So werden Anti-Aging Cremes auf dem Markt angeboten, wie die recht bekannte Celyoung Anti Aging Creme oder die Creme mit dem Wirkstoff Resveratrol. Auch Rentinol ist ein beliebter Wirkstoff in Anti-Aging Cremes. All diesen Mitteln ist gemein, dass sie eine verlangsamte Hautalterung versprechen, allerdings ist der Begriff rechtlich nicht geschützt und kann so auch missbräuchlich verwendet werden.
Noch etwas lässt sich bei allen diesen Mitteln feststellen: Sie dringen nicht bis in die tiefen Hautschichten ein und können folglich gar nichts wirklich reparieren. Sie polstern lediglich die oberen Hautschichten auf. Allerdings kann das rein optisch gesehen schon einiges bewirken. Denn diese Aufpolsterung bewirkt, dass die Falten weniger tief aussehen. Allerdings wirken die Cremes dann auch immer nur so lange, wie sie wirklich verwendet werden. Wer zu einem anderen Präparat wechselt, welches weniger Feuchtigkeit spendet, verliert den positiven Effekt. Tests der Anti-Aging Produkte haben nämlich ergeben, dass reine Feuchtigkeitscremes nicht weniger bewirken, als die Cremes, die mit teuren Zusätzen werben. Es muss also nicht der Goldstaub sein, der in der Creme angepriesen wird, auch das Kollagen kann durch Zusätze, die von außen zugeführt werden, nicht wieder aufgefüllt werden. Es handelt sich immer nur um eine vorübergehende Maßnahme und eine kleine Aufpolsterung. Doch, wie gesagt, optisch lässt sich einiges bewirken. Dass das nicht von Dauer ist, steht auf einem völlig anderen Blatt.
Als wichtiges Vorbeugungsmittel hingegen wirkt wohl Vitamin E. Dieses muss der Haut aber zugeführt werden, wenn es noch nicht wirklich nötig ist. Damit werden die schädlichen freien Radikale neutralisiert.


Anti-Aging und die Schönheitsindustrie

Der Begriff Anti-Aging wird auch in zunehmendem Maße von der Schönheitsindustrie und speziell von der Plastischen Chirurgie verwendet. Hier kommt zum Beispiel das Facelifting zum Tragen. Dabei wird die Haut des Gesichts gestrafft, Falten verschwinden. Allerdings ist solch ein Eingriff immer ziemlich offensichtlich und die Kosten müssen zudem selbst getragen werden. Das bedeutet wiederum, dass sich das nicht jeder leisten kann. Die Hautalterung an sich kann damit aber auch nicht aufgehalten werden und so ist es nicht verwunderlich, dass sich nach einiger Zeit trotz gestraffter Haut wieder Falten und Linien zeigen. Diese können nur mit einer erneuten Operation entfernt werden. Nach und nach verändert sich das Gesicht und es wird regelrecht verzerrt. Es gibt einige prominente Beispiele für solch eine Operation, die die Frage aufwerfen, ob sie wirklich empfehlenswert sein könnte, wenn es darum geht, das Aussehen zu verbessern.

Einige Tipps sind auf der Seite http://www.netdoktor.de/Magazin/Anti-Aging-Tipps-2176.html zu finden. Hier erfahren Sie, was Sie selbst gegen das vorzeitige Altern tun können.