Penisvergrößerung

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Herr Prof. Dr. med. Norbert Pallua

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Penisvergrößerung

Mit der Bezeichnung Penisvergrößerung werden verschiedene Methoden benannt, die der Vergrößerung des Penis beim Menschen dienen sollen. Die Techniken, die dabei eingesetzt werden, sind verschieden und reichen von manuellen Anwendungen und Übungen mit Geräten bis hin zum Gang zum Plastischen Chirurgen und dem damit verbundenen operativen Eingriff. Die Wirksamkeit der manuellen Methoden ist allerdings nicht belegt. Die so genannte Fibula-Phalloplastie wird vor allem angewendet, wenn Männern ihren Penis aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung verloren heben.
Unterschieden werden muss zwischen den Methoden, die den Penis auch im erschlafften Zustand vergrößern und jenen, die nur für eine besonders lange oder feste Erektion sorgen. Für letztere Variante können die gleichen Maßnahmen und Medikamente eingesetzt werden, die auch bei der Behandlung einer erektilen Dysfunktion zum Einsatz kommen. Sie werden in der Regel als Potenzmittel bezeichnet.
Die Nachfrage nach einer Penisvergrößerung ist verständlich, immerhin ist der Penis für viele Männer das, was die Brust für Frauen ist: Symbol der Geschlechtlichkeit und Merkmal für die Fruchtbarkeit. Teilweise wird sogar so weit gegangen, dass der Penis als identitätsstiftend gesehen wird.

Erreichen einer Penisvergrößerung durch eine Operation

Problematisch aus Sicht der Medizin ist die schlechte Studienlage für Penisvergrößerungen, denn Patienten sind kaum zu finden und lassen sich erst recht nicht auf eine Studie ein. Viele Patienten berichten nach dem Eingriff, dass sie mit sich selbst zufriedener seien. Allerdings gibt es auch nicht wenige Fälle, in denen die Männer nicht mit der Operation zufrieden waren oder gar eine Verkleinerung ihres Geschlechtsteils festgestellt haben. Dem Wunsch nach einer Penisvergrößerung sollte auf jeden Fall ein Beratungsgespräch folgen, in dem der Betreffende auch psychologisch betreut werden kann.
Bei der Penisaugmentation, der operativen Vergrößerung des Penis, die es übrigens schon seit rund 50 Jahren gibt, werden modernste Verfahren verwendet. Das ermöglicht mikrochirurgische Eingriffe, die sogar ambulant durchgeführt werden können. Sie wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt – oder kann zumindest so durchgeführt werden. Auf Wunsch des Patienten ist es auch möglich, eine Vollnarkose zu legen. Bei dem Verfahren selbst muss zuerst das vordere Halteband des Penis durchtrennt werden. Später wird dann eine neue Befestigung geschaffen, was mit körpereigenem Material geschieht. Die Peniswurzel wird bei der Operation nicht berührt, damit bleiben auch die Nerven- und Gefäßaustritte erhalten. Der vordere innere Verlauf des Penis wird praktisch begradigt. Damit wird der innen liegende Teil ein Stück herausgeschoben. Bei einer Erektion ist nun auffällig, dass der Penis einen rund 15 Grad flacheren Winkel erzeugt.
Für die Verdickung wird körpereigenes Fettgewebe verwendet, welches dann an die nötige Stelle transplantiert wird. Es wird zum Beispiel vom Oberschenkel mit Hilfe einer kleinen Kanüle entnommen. Damit die Verdickung dauerhaft ist, muss das entnommene Fett filtriert werden. Früher einmal bestanden Bedenken bei dieser Methode und es hieß, die Fettzellen würden zerstört. Doch dem ist nicht so, sie werden im Gegenteil dazu sogar noch robuster. Durch die Filterung werden die Fragmente, die von anderen Zellen im Fettgewebe vorhanden sind, entfernt. So wird der Körper nicht mehr dazu aufgefordert, die Zellen rasch wieder abzubauen, wie es ohne Filtration der Fall wäre.
Nach der Operation wird ein Druckverband angelegt, der für rund sieben Tage getragen werden muss.
Die Verdickung muss aber nicht mit Eigenfett realisiert werden, es kann auch eine Biopolymermatrix verwendet werden. Das Verfahren ist aber noch recht neu und daher in der Praxis noch weitgehend unerprobt.
Je nach Verhältnissen in der Anatomie kann der Penis um bis zum Doppelten seiner ursprünglichen Größe vergrößert werden. Im erigierten Zustand ist die Längenzunahme nicht ganz so gravierend, dabei sind es nur zwei bis vier Zentimeter.

Penisvergrößerung: Kosten

Die Kosten für die Operation müssen vom Patienten selbst getragen werden, da es sich nicht um eine medizinisch notwendige Behandlung handelt. Nur in bestimmten Ausnahmefällen übernehmen die Krankenkassen einen Teil der Kosten. Inklusive Verdickung fallen für eine Penisvergrößerung rund 7500 Euro an. Geht es nur um die Kopfvergrößerung des Penis, so ist mit 3500 bis 4000 Euro zu rechnen.
Die Penisvergrößerung wird in vielen Ländern, gerade in Ländern Osteuropas, günstiger angeboten. Allerdings sollte hier Vorsicht walten gelassen werden. Denn zum einen ist der Stand der Technik häufiger nicht so modern, daher werden auch veraltete Erkenntnisse mit den beschränkten vorhandenen Möglichkeiten umgesetzt, zum anderen sollte der Chirurg sehr viel Erfahrung mitbringen. Die Operation ist knifflig, weil so viele Nerven und Gefäße neu gelegt und verbunden werden müssen.

Erreichen der Penisvergrößerung mit mechanischen Hilfsmitteln

Es gibt eine Reihe von mechanischen Hilfsmitteln, mit denen eine Vergrößerung des Penis erreicht werden kann. So zum Beispiel den Penisstrecker. Er soll zu einer dauerhaften Verlängerung führen, allerdings ist das nicht bewiesen. Auch Vakuum-Penispumpen sollen dies bewirken. Sie fördern zudem die Erektion und dehnen Stück für Stück das Gewebe. Angewendet werden zudem manuelle Methoden, wie das Stretching oder die Jelg-Massage. Allerdings ist auch mit der mechanischen Penisvergrößerung ein hohes Risiko verbunden.
Es gibt auch die Methode des Aufhängens kleiner Gewichte an den Penis. Es gibt sogar Quellen, die belegen, dass diese Technik funktionieren kann. Die Quellen stammen von den Sadhus aus Indien und den Karamojong aus Nord-Uganda. Sie begannen mit der Penisverlängerung, kurz bevor sie in die Pubertät kamen und führten das Anhängen der Gewichte lange Zeit fort, teilweise mehrere Jahre lang. Sie erreichten damit Längen von bis zu 45 Zentimetern – sagen die Quellen.
Ähnlich wirken die Penis – Streckapparate. Sie arbeiten mit Gewichten und üben damit einen Zug auf den Penis aus. Eigentlich wurden diese Apparate dazu eingesetzt, Narben zu korrigieren, die durch Operationen zur Penisvergrößerung entstanden waren. Sie werden inzwischen weltweit eingesetzt. Das Narbengewebe ist weniger stark strukturiert, wie normales Gewebe und reagiert daher besser auf eine permanente Einwirkung von Zug und Kraft. Diese Streckgeräte werden im Handel angeboten, sie werden also nicht mehr nur nach einer Operation eingesetzt. Sie sind ebenfalls dafür geeignet, eine Penisverkrümmung zu korrigieren.
Bei einer Operation wird, damit die nötige Steifigkeit des Penis erreicht werden kann, ein Teil vom Wadenbein eingesetzt. Dieses erfüllt seine Funktion Studien zufolge sehr gut, wobei zu bemerken ist, dass die Knochendichte hier nachlässt, im Vergleich zu dem ursprünglichen Einsatzort des Wadenbeins.

Penisvergrößerung: Mögliche Risiken

Die Risiken bei der manuellen Penisvergrößerung bestehen vor allem darin, dass Verletzungen hervorgerufen werden. Solche Verletzungen können einfache Einrisse im Gewebe sein, die aber rasch wieder heilen, auch wenn sie recht schmerzhaft sind. Schwieriger wird es, wenn Vernarbungen und damit Verklebungen entstehen. Sie müssen operativ gelöst werden.
Bei einer Operation zur Penisvergrößerung bestehen die üblichen Operationsrisiken. Auch kann es zu einer (vorübergehenden) Funktionseinschränkung des Penis kommen. Die Operation ist sehr anspruchsvoll, denn es müssen die komplexen Funktionen des Penis erhalten bleiben. Dazu gehören die Möglichkeit einer Erektion und zum Wasserlassen. Für den Mann ist ebenfalls wichtig, dass das Gefühl erhalten bleibt, was vorübergehend nach einer Operation aber gestört sein kann. Meist verschwinden eventuelle Beschwerden von allein, wenn nicht, ist eine Nachbehandlung nötig.

Auf der Seite http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/potenz/penis/penisverlaengerung-groesser-um-jeden-preis_aid_6454.html finden Sie weitere Informationen rund um die Penisvergrößerung.