Gynäkomastie-Operation

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Herr Dr.med.dent. Frank Seidel

Zahnarzt
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Gynäkomastie-Operation

Eine flache, straffe Brustpartie gilt als Inbegriff der Männlichkeit. Dabei werden gut definierte Muskeln auch von der Damenwelt ebenfalls gern gesehen. Als unattraktiv jedoch gilt die sogenannte „Fettbrust“. Typische Anzeichen hierfür: Eine deutlich erhabene, sichtbare Brustpartie, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. Viele Betroffene leiden sehr unter ihrem Erscheinungsbild. Dies kann so weit führen, dass Strand- und Schwimmbadbesuche gänzlich vermieden werden.Dabei gibt es Unterschiedliche Gründe, die zur vergrößerten Brustpartie beim Mann führen können. Sind tatsächlich Fettpölsterchen hierfür verantwortlich, so kann eine entsprechende Ernährungsumstellung, kombiniert mit ausreichend Bewegung für Abhilfe sorgen. Dabei sollten auch spezielle Übungen für die Brustpartie einbezogen werden. Es kann jedoch sein, dass die „Fettbrust“ als Überbleibsel einer erfolgreichen Gewichtsabnahme bestehen bleibt. Insbesondere bei schnellen Radikalkuren und Crash-Diäten ist dies grundsätzlich möglich.  In all diesen Fällen spricht man von Lipomastie. Im Gegensatz zur Gynäkomastie ist diese gesundheitlich unbedenklich, kann jedoch für dieselbe psychische Belastung sorgen. Je nach Ausprägung kommt neben der Gewichtsabnahme hier zum Beispiel auch eine lokale Fettabsaugung in Betracht.Im Gegensatz hierzu erkennt man bei der „echten“ Gynäkomastie eine Vergrößerung der männlichen Brustdrüse. Diese kann unterschiedliche Ursachen haben, häufig liegt zum Beispiel eine hormonelle Störung vor. Dabei ist die vergrößerte Brustdrüse oftmals eine lediglich harmlose, aber unbedingt zu beobachtende Begleiterscheinung. Die echte Gynäkomastie gehört daher auch dringend in ärztliche Behandlung. Dieser entscheidet über die nötigen Behandlungsschritte. Neben der medikamentösen Therapie kann eine Gynäkomastie-Operation sinnvoll sein. Ob die Krankenkasse für diesen Eingriff aufkommt, muss jedoch von Fall zu Fall geklärt werden. Erfüllt die Behandlung lediglich ästhetische Zwecke, so sind die Kosten selbst zu tragen.

Kosten

Wie eingangs bereits erwähnt, gilt die Gynäkomastie-Operation in der Regel als ästhetischer Eingriff. Aus medizinischer Sicht wird zunächst versucht, das Problem im Rahmen einer sinnvollen Therapie zu beheben. Wird die Belastung als zu stark empfunden, kann zumindest das äußere Erscheinungsbild jedoch auch mit Hilfe der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie verbessert werden. Hierfür fallen Kosten von durchschnittlich rund 1.500 bis 3.000 Euro an, die je nach Situation selbst bezahlt oder in seltenen Fällen von der Krankenkasse übernommen werden.

Methoden

Grundsätzlich bestehen zwei verschiedene Möglichkeiten, die Brustpartie optisch anzugleichen. Überschüssige Fettpolster können beispielsweise mit Hilfe der Liposuktion (Fettabsaugung) entfernt werden. Für die Liposuktion stehen wiederum verschiedene Methoden zur Wahl. Bei der eigentlichen Gynäkomastie-OP zur optischen Verbesserung bei echter Gynäkomastie hingegen wird neben dem Fett- auch Brustdrüsengewebe entnommen. Dies geschieht durch einen chirurgischen Einschnitt sowie unter Vollnarkose.

Die Vorbereitung einer Gynäkomastie-Operation

Da eine vergrößerte Brustpartie verschiedene Ursachen haben kann, ist hier eine genaue medizinische Abklärung nötig. Unter Umständen kann dann eine Therapie, zum Beispiel auch mit Hormonpräparaten angeordnet werden. Ein persönliches Beratungsgespräch gibt Aufschluss über die Möglichkeiten und Grenzen der Gynäkomastie Operation. Nach der obligatorischen Bedenkzeit kann dann ein OP-Termin vereinbart werden. Zu den wichtigsten Vorkehrungen zählt hier der Verzicht auf Alkohohl und Blutverdünnende Medikamente, wobei ärztlich verordnete Präparate einer besonderen Abklärung bedürfen. Auch der Nikotinkonsum sollte möglich eingeschränkt bzw. ausgesetzt werden, um Wundheilungsstörungen zu vermeiden. Darüber hinaus gelten spezielle Sicherheitshinweise rund um die Vollnarkose. Hierüber klärt der behandelnde Anästhetist, die behandelnde Anästhesistin auf.

Nach der Behandlung

Unmittelbar nach dem Eingriff wird die behandelte Brustpartie mit einem Verband oder einem speziellen Klebepflaster versorgt. Beide Maßnahmen stützen und schonen das jetzt besonders empfindliche Gewebe. Darüber hinaus sind Alkohol und Nikotin für einige Tage tabu. Blutverdünnende Medikamente sollten ebenfalls vermieden werden. Bei ärztlich verordneten Medikamenten entscheidet der behandelnde Arzt über die nötigen Schritte.Um die Brust bestmöglich zu entlasten, sollte außerdem für einige Wochen auf Sport und körperliche Belastung verzichtet werden. Dies gilt insbesondere für Sportarten, bei denen die Brustpartie direkter Anstrengung unterliegt (zum Beispiel Gewichtetraining / Bodybuilding, Schwimmen). Neben der körperlichen Schonung erfüllt der Sportverzicht noch einen weiteren Zweck: Um Wundheilungsstörungen und Narben zu vermeiden, sollte kein Druck auf die entstandenen Schnitte ausgeübt werden. Daneben ist außerdem der Verzicht auf Hitze durch Sauna, Solarium oder heiße Bäder (auch Whirlpool) für einige Zeit ratsam. Übrigens: Während der Operation werden oftmals winzige Schläuche, sogenannte Drainagen gelegt. Hier können Blut und Wundwasser abfließen. Die Drainagen werden einige Tage nach dem Eingriff entfernt.

Mögliche Komplikationen

Zu den üblichen Nebenwirkungen nach dem Eingriff zählen Rötungen, Schwellungen und Überempfindlichkeit. Auch Hämatome (Blutergüsse) können auftreten. In den meisten Fällen sind diese Symptome jedoch harmlos und klingen von selbst wieder ab. Insbesondere bei frühzeitiger und zu starker Belastung des Brustgewebes kann es zu Wundheilungsstörungen kommen. Die Folgen sind sehr unterschiedlich, je nach Situation können hierbei entlang der Einschnitte deutlich sichtbare Narben entstehen. Darüber hinaus sind in seltenen Fällen auch Komplikationen wie Infektionen oder Missempfindung durch verletztes Nervengewebe möglich. Bei ungewöhnlichen Vorkommnissen sollte in jedem Fall sofort ein Arzt kontaktiert werden. Über weitere Risiken, auch bezüglich der Vollnarkose, informiert der behandelnde Arzt.