Kronen

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Herr Dr.med.dent. Frank Seidel

Zahnarzt
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Kronen

Manchmal hat die Behandlung eines Zahnes keine Aussicht auf Erfolg, weil er zu stark beschädigt ist. Hier hilft nur noch das Ziehen des Zahns. Nun ist aber ein Loch in der Kauleiste vorhanden, was nicht nur zu Behinderungen beim Kauen führen kann, sondern auch zu Fehlbelastungen und somit zu Fehlstellungen des Kiefers, denn dieser versucht, die Lücke zu überbrücken. Dabei ist es aber nicht nur die Funktionalität, die eingeschränkt ist, es ist auch eine optische Verschönerung, wenn mittels Implantaten die Lücke gefüllt wird. Nun sind Implantate aber nicht immer des Rätsels Lösung. Sie sind nicht für jeden geeignet und außerdem weitaus teurer, als eine Krone. Eine Krone ersetzt einen fehlenden Zahn dauerhaft und vollwertig. Dabei deckt die Krone den zerstörten Zahn ab. So kann der Zahn erhalten bleiben und es kommt nicht zu einer Lücke im Kieferknochen. Eine häufige Ursache für nicht mehr optimale Zähne ist die gefürchtete Parodontose. Entsprechende Bilder sind beim Zahnarzt oder im Internet zu finden.

Kronen: Kosten

Die verwendeten Materialien sowie der mit der Behandlung verbundene technische Aufwand spielen eine Rolle bei der Gestaltung der Gesamtkosten für eine Krone. Es ist zudem möglich, dass für einen Befund verschiedene Techniken oder Arten von Kronen zum Einsatz kommen. Daher auch die Preisunterschiede, wenn ein Patient verschiedene Meinungen und Angebote einholt. Im Großen und Ganzen kann gesagt werden, dass eine Krone zwischen 500 und 1500 Euro kostet. Die Krankenkassen übernehmen in den meisten Fällen einen Teil der Kosten, wenn der Patient anhand des Bonusheftchens nachweisen kann, dass er die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen wahrgenommen hat. Dennoch ist mit einem Eigenanteil von 250 bis 800 Euro pro Zahn, beziehungsweise pro Krone, auszugehen. Anders sieht die Sache bei einer eigenen Versicherung für Zahnersatz aus. Hier können bis zu 100 Prozent der Kosten erstattet werden. Die Kassen übernehmen meist nur einen Zuschuss für eine „übliche“ Behandlung. Wer besonders hochwertige Materialien wählt oder einen großen Anspruch auf Ästhetik hat, der muss die Mehrkosten ohnehin aus eigener Tasche begleichen.

Kronen: Materialien

Der Zahnersatz soll natürlich in erster Linie seine Funktion erfüllen. Doch dabei darf die Ästhetik nicht zu kurz kommen. Das bedeutet, dass verschiedene Werkstoffe zum Einsatz kommen können, die vom Zahntechniker bearbeitet werden. Das Material der Krone schlägt sich direkt auf die Kosten für die Behandlung nieder, es ist aber auch für die gesamte Lebensdauer der Krone verantwortlich.
Als günstigste Variante haben sich bislang die so genannten Vollgusskronen erwiesen. Sie sind besonders langlebig und bestehen aus Platin oder Gold. Die Metalle sind leicht zu bearbeiten. Doch die Farbe ist für den Frontzahnbereich gänzlich ungeeignet. Sie werden daher in erster Linie dort eingebracht, wo sie kaum auffallen können, so bei den Backenzähnen.
Die Metallkeramik hat sich als Standardmaterial durchgesetzt. Hier bekommt der Patient eine Art Gerüst aus Metall eingesetzt und dieses wird mit Keramik verblendet. Solche Kronen werden als Verblendkronen betitelt. Die Keramik bekommt den Farbton, den auch die natürlichen Zähne haben, so dass die Krone am Ende kaum auffällt. Sehr stabil ist dabei die Zirkonoxidkeramik, auch Glaskeramik ist sehr gut geeignet. Die Verblendkronen aus Zirkonoxid müssten allerdings hinsichtlich der Farbe nachbehandelt werden, weil sie ansonsten unnatürlich wirken würden.
Zuletzt seien noch die vollkeramischen Kronen erwähnt. Sie können den geschädigten Zahn rekonstruieren und wirken sehr elegant. Denn auch, wenn der Zahn direkt angeleuchtet wird, fällt nicht auf, dass es sich um einen künstlichen Zahn handelt. Vollkeramik ist zudem sehr verträglich und es kam in der Praxis bislang zu keinerlei allergischen Reaktionen. Die Kronen sind also für höchste Anforderungen gedacht und werden in erster Linie im vorderen Teil des Gebisses eingesetzt. Für den hinteren Zahnbereich sind die Kronen aus Vollkeramik weniger gut geeignet, hier wird auf Verblendkronen zurückgegriffen. Sie sind stabiler und halten den Ansprüchen, die durch das Kauen an sie gestellt werden, besser stand.

Methoden

Kronen haben sich als Zahnersatz etabliert, weil sie fehlende Zähne oder auch eine geschädigte Zahnsubstanz hervorragend ersetzen können. Die Kronen werden entweder eingeklebt oder zementiert. Unterschieden werden die einzelnen Arten der Kronen nach der Technik der Fertigung und nach den verwendeten Materialien. Auch nach dem Aussehen werden sie unterschieden.
Alle Zähne, die behandelt werden sollen, müssen vor der eigentlichen Behandlung präpariert werden. Das heißt, sie werden auf die Kronen vorbereitet und schaffen somit einen idealen Untergrund. Sie werden geschliffen, gekratzt oder modelliert, wozu der Zahnarzt unterschiedliche Instrumente benötigt. Damit werden die Zähne in die benötigte Form gebracht und es kann zugleich Karies entfernt werden, sofern dieser vorhanden ist. Nun wird ein Abdruck der Zähne genommen, was manch einer sicherlich von der Anpassung einer Zahnspange her kennt: Der Biss in die mit Gips gefüllte Zahnleistenform. Anhand dieses Abdrucks kann der Zahntechniker nun eine perfekt sitzende Krone anfertigen. Bis die Krone fertig gestellt ist, bekommt der Patient eine Übergangslösung eingesetzt. In der letzten Sitzung wird die Krone dann endgültig aufgesetzt und nochmalig angepasst.
Teilweise kann es sein, dass ein Zahn gar nicht mehr zu retten ist, dann wird ein Stift in den Zahnstumpf eingesetzt. Hier kommt die Implantationstechnik zum Zuge. Dieser Stift dient dann quasi als eine Art Sockel für die Krone.
Erwähnt werden soll auch noch die Teleskopkrone. Sie wird zum herausnehmbaren Zahnersatz gerechnet. Für sie muss eine Manschette aus Metall über den Zahnstumpf gestülpt werden, die sehr fest sitzt. Hierauf wird dann später die Krone befestigt. Die Methode kommt vor allem bei stark sanierungsbedürftigen Gebissen zum Einsatz, in denen viele Lücken zu füllen sind. Auch, wenn die Zähne stark vorgeschädigt sind, bieten sich die Teleskopkronen an. Die Zähne können eine Entlastung erfahren, wenn sie mit der Metallmanschette überzogen sind.
Die Galvano-Kronen gehören zu den Teleskopkronen, sind aber sehr teuer. Das liegt an der Art des verwendeten Materials, denn sie werden aus Keramik oder Gold hergestellt. Den Namen tragen sie nach der Galvano-Technik, mit der sie gefertigt werden. Nach dem Abdruck in Gips wird eine dünne Folie aus Gold auf den Stumpf gelegt. Diese kann sich ganz leicht an den Zahn anpassen und schmiegt sich an. Hierauf wird die Keramikkappe gesetzt, was bewirkt, dass die Kronen exakt passen. Da sich das Gold wirklich überall anschmiegt, muss der vorhandene Zahn nur wenig abgeschliffen werden. Die Kronen bestechen zudem durch eine sehr natürliche Farbe.

Die Voruntersuchung

Soll die Behandlung von Erfolg gekrönt sein, so muss eine eingehende Voruntersuchung durchgeführt werden. Hierbei wird der gesamte Mund- und Kieferbereich einer Untersuchung unterzogen. Außerdem wird der Kosten- und Heilplan erstellt und mit dem Patienten besprochen.

Die Behandlung

Der Zahnarzt entfernt die Zahnteile, die von Karies betroffen sind. Nun wird der Zahn in eine Form geschliffen und gebohrt, die für die spätere Krone passend ist. Es kann sogar sein, dass Rillen in den Zahn gebracht werden müssen. Teilweise macht der Arzt eine Wurzelbehandlung, wenn das nötig sein sollte, denn nicht nur der Zahn selbst, sondern auch die Wurzel und der Knochen müssen in Ordnung sein, ehe die Behandlung beginnen kann. Nun kann das Anpassen der Kronen beginnen.
Natürlich muss der Patient die gesamte Prozedur nicht ohne Betäubung durchstehen. Handelt es sich um eine kurze Sitzung, so wird in der Regel eine lokale Betäubung verabreicht. Dabei wird das Betäubungsmittel in Gaumen und Zahnfleisch gespritzt.
Bei größeren Behandlungen wird der Patient sediert, das ist aber noch keine Vollnarkose. Über eine Infusion bekommt er dann den Wirkstoff, der ihn vorübergehend in einen Dämmerschlaf versetzt. Dies führt der Anästhesist durch. Nebenwirkungen treten dabei kaum auf.
Auf Wunsch des Patienten kann auch eine Vollnarkose gegeben werden, dies wird aber selten angewendet.

Noch mehr rund um Kronen finden Sie auf der Seite http://www.zahnwissen.de/frameset_behandlung.htm?~ZE-Krone.htm.