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Herr Prof. Dr. med. Norbert Pallua

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Inlays

Zähne haben gegenüber den Knochen des Menschen einen entscheidenden Nachteil: Sie regenerieren sich nicht. Sie wachsen auch nicht wieder, wie das bei machen Tieren der Fall ist, bei denen die Zähne ein Leben lang immer wieder nachwachsen. Teilweise sind die Zähne so kaputt, dass nur noch ein Inlay hilft. Inlays sind Einlagefüllungen, also Werkstücke, die passgenau in den Zahn eingeklebt werden. Sie sind eine sehr hochwertige Alternative zu den Füllungen aus Zement, Amalgam oder auch aus Kunststoffen. Inlays können auch als Alternative zu Veneers gesehen werden, wenn der Zahn noch nicht ganz so stark geschädigt ist, dass er komplett erneuert werden muss. Der Zahnarzt wird ein Inlay als Behandlungsmöglichkeit wählen, wenn der Defekt noch nicht so stark ist, dass eine Krone notwendig wird. Unterschieden werden muss zwischen den ein- und mehrflächigen Inlays. Die Art des Inlays ist abhängig davon, wie viele Seiten des Zahns ersetzt werden müssen. Wird zu viel Zahnsubstanz erneuert oder müssen die Zahnhöcker in das Inlay mit einbezogen werden, wird eine so genannte Teilkrone angefertigt.

Inlays: Kosten

Das Ausmaß der Erkrankung des Zahns macht den Preis für das Inlay am Ende aus. Außerdem spielen die verwendeten Materialien eine Rolle sowie der Umfang der zahntechnischen und zahnärztlichen Leistung.
Inlays müssen immer privat berechnet werden, die Krankenkasse gewährt dafür keinen Zuschuss. Den Anteil der Krankenkasse, die sie für eine herkömmliche Füllung bezahlen würde, kann der Zahnarzt allerdings von der Rechnung abziehen. Dies macht zwar nicht viel aus, aber einige Euro sind es doch. Pro Zahn muss mit rund 250 Euro Zuzahlung gerechnet werden. Die Preise variieren aber und hängen bei einem Inlay aus Gold auch vom aktuellen Goldpreis ab.
Unter bestimmten Umständen kann es sein, dass die Krankenkasse einen höheren Anteil übernimmt oder gar den ganzen Betrag, wenn zum Beispiel eine Allergie auf Amalgam besteht und daher auf ein anderes Material zurückgegriffen werden muss.
Bei einer Behandlung im Ausland muss die Krankenkasse den gleichen Anteil übernehmen, wie sie auch zahlen würde, wenn die Behandlung in Deutschland stattfinden würde. Das gilt aber nur für die Länder der Europäischen Union.
Für die Behandlung und das Einsetzen von Inlays sollte immer ein Fachmann aufgesucht werden, aus Kostengründen sollte nicht der billigste Anbieter aus dem Ausland gewählt werden. Leider bieten viele Zahnärzte auch bei mangelnder Qualifikation solche Operationen an, was zu schlechten Ergebnissen führt. Meist halten nicht fachgemäß eingesetzte Inlays weniger lange, brechen heraus oder haben nicht die ideale Farbe.

Materialien für Inlays

Inlays bestehen aus Kunststoff, Keramik oder Gold. Inlays aus Keramik oder Kunststoff werden meist bevorzugt verwendet, weil sie die Farbe der Zähne haben. Sie können sehr präzise eingepasst werden und haben eine sehr gute Haltbarkeit. Im Hinblick auf die Verarbeitung sind sie den Inlays aus Gold allerdings deutlich unterlegen. Die Verarbeitung von Keramik-Inlays erfordert äußerste Sorgfalt vom Zahntechniker.
Die Gold-Platin-Legierung bleibt in ihrer Form meist für mehrere Jahrzehnte erhalten.
Welches Material letzten Endes verwendet wird, entscheidet der Zahnarzt nach individuellen Gegebenheiten und nach dem Ausmaß der Zerstörung des Zahns. Auch stehen die medizinischen Gesichtspunkte vor den ästhetischen. Geht es um die ästhetischen Punkte, so muss sich das Inlay natürlich so gut wie möglich in das Gesamtbild einpassen und sollte von den übrigen Zähnen nicht zu unterscheiden sein. Daher ist zwar Gold besser zu verarbeiten, Keramik aber optisch die bessere Wahl.

Inlays: Methoden

Inlays werden nach einem Abdruck des aufgebohrten Zahns labortechnisch erstellt und später mit Hilfe von Kleber oder Zement im Zahn befestigt. Der Betroffene ist damit von einer großen Behandlung bewahrt, denn die meiste Arbeit findet im Labor statt. Inlays sind zwar teurer als plastische Füllungen, aber auch deutlich haltbarer, was sich vor allem im Backenzahnbereich mit der großen Druckbelastung zeigt.

Voruntersuchung

Vor dem Anfertigen des Inlays ist eine genaue Diagnostik sehr wichtig, damit später alles ganz genau passt. Der gesamte Kiefer- und Mundbereich wird analysiert und die Behandlung wird geplant. Auch wird ein Kostenplan erstellt. Der Patient kann daraufhin bei seiner Krankenkasse nachfragen, wie es um eine mögliche Beteiligung bestellt ist.

Behandlung

Der Zahn muss erst einmal von Karies befreit werden, sofern eine solche vorhanden ist. Mittels eines Bohrers, eines Lasers oder auch einer chemischem Lösung wird diese Arbeit durchgeführt. Nun muss der Zahn auf die ausgewählte Methode vorbereitet werden. Der Zahnarzt macht einen Bissabdruck in Gips, anhand dieses Abdrucks wird später im Labor das Inlay erstellt. In der nächsten Sitzung können sie dann eingesetzt und eingeklebt werden.

Betäubung

Es besteht die Möglichkeit, eine Betäubung zu setzen. Gerade bei der Vorbereitung des Zahns für ein Inlay werden meist sehr tiefe Bohrungen nötig und es wird sehr viel Zahnsubstanz entfernt. Damit die Schmerzen nicht zu groß werden, kann eine Betäubung in Anspruch genommen werden. Meist handelt es sich um eine lokale Betäubung, die in den Gaumen oder das Zahnfleisch gespritzt wird. Meist ist es der Patient der eine Betäubung wünscht. Die Schmerzempfindlichkeit ist damit zeitlich begrenzt herabgesetzt.

Nach der Behandlung

Wurde eine Betäubung in Anspruch genommen, so sollte danach eine erwachsene Person den Patienten abholen und nach Hause begleiten. Bleibt das Loch im Zahn erst einmal offen, so muss darauf geachtet werden, dass sich keine Speisereste festsetzen. Im Normalfall wird der Zahnarzt aber eine vorläufige Füllung einbringen, die später, wenn das Inlay eingeklebt werden soll, erst einmal entfernt werden muss. Sie wird einfach herausgebrochen.

Inlays: Mögliche Risiken

Besondere Risiken bestehen bei der zahnärztlichen Behandlung zum Einsetzen des Inlays nicht. Es kann nach dem Aufbohren des Zahns vorübergehend zu Empfindlichkeiten kommen, was sich beim Kauen zeigt. Dies sollte sich aber in kurzer Zeit wieder bessern. Wird eine Betäubung in Anspruch genommen, so sollte darauf geachtet werden, dass diese keine allergischen Reaktionen hervorruft.

Auf der Seite http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Zaehne/Fuellungen+Co/Inlays-Einlegearbeiten-6031.html sind weitere Informationen rund um Inlays gegeben.