Anti-Schweiß-Behandlung

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Frau Dr. med. Evelin Müller

Fachärztin für Chirurgie
09244 Lichtenau
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Schönheitschirurgie

 

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Anti-Schweiß-Behandlung

Dass Schwitzen wichtig für den Körper ist, weiß wohl jeder. Es verhindert, dass der Körper überhitzt, denn die Abgabe von Schweiß bringt ein gewisses Maß an Kühlung für den Körper. Rund zwei Millionen Schweißdrüsen gibt es im menschlichen Körper, was schon sehr beachtlich ist. Nun kann es aber sein, dass der Körper mit einer überschießenden Produktion von Schweiß reagiert, was keinen biologischen Sinn hat, sondern durch eine Fehlsteuerung der Drüsen hervorgerufen wird. Hinzu kommen die Bakterien auf der Haut, die dafür sorgen, dass aus dem eigentlich geruchlosen Schweiß eine Belästigung wird. Hinzu kommen die unangenehmen Schwitzflecken auf der Kleidung. Die betreffende Person fühlt sich nicht mehr wohl und das geht teilweise so weit, dass sie sich von der Außenwelt abkapselt und völlig zurückzieht. Die Anti-Schweiß-Therapie nun kann ganz gezielt an einigen Stellen des Körpers vorgenommen werden. Das Selbstbewusstsein steigt wieder in dem Maße, wie die unangenehmen Folgen des Schwitzens abnehmen.

Anti-Schweiß-Behandlung: Kosten

Die genauen Kosten für eine Anti-Schweiß-Behandlung können an dieser Stelle nicht genannt werden, denn sie werden zu stark von verschiedenen Faktoren beeinflusst. So spielt es eine Rolle, wie umfangreich die Behandlung ist, also an wie vielen Stellen sie vorgenommen werden soll Die exakten Kosten wird ein Arzt daher nur nennen können, nachdem er ein ausführliches Vorgespräch mit dem Patienten geführt hat. Als Anhaltspunkt gilt eine Summe zwischen 400 und 850 Euro für eine Anti-Schweiß-Behandlung.
Die Kosten für den Eingriff werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen, es kann aber sein, dass sie auf Antrag einen Zuschuss zahlt. Dann muss der Arzt bestätigen, dass es sich dabei um die einzige Möglichkeit der Therapie für den betreffenden Patienten handelt und dass dieser ansonsten das tägliche Leben aufgrund von Depressionen nicht mehr zu bestreiten in der Lage ist.

Anti-Schweiß-Behandlung: Methoden

Für die Anti-Schweiß-Behandlung wird in der Regel Botox – Botulinumtoxin A – eingesetzt. Dieses Bakterieneiweiß kann Nervenimpulse blockieren und Muskeln regelrecht lähmen. Wird Botox also direkt in die Schweißdrüsen injiziert, so lähmt es die Nerven, die den Impuls zur Produktion von Schweiß weitersenden würden. Der Fühl- oder Tastsinn wird davon nicht beeinflusst, was sehr wichtig für die Behandlung an den Händen oder Füßen ist.
Vor der Anti-Schweiß-Behandlung wird der Arzt die betreffenden Stellen des Körpers, die behandelt werden sollen, mit einer Spezialflüssigkeit testen. So entstehen Markierungspunkte, an denen die Einstiche für die Injektion von Botox erfolgen können. Rund ein Zentimeter liegt jeweils zwischen den einzelnen Einstichen. Vor dem Injizieren wird die Haut meist mit einer schmerzstillenden Salbe leicht betäubt.

Vor der Behandlung

Zuerst einmal steht das Beratungsgespräch beim Arzt an, bei dem der Patient seine Probleme und Wünsche äußern kann. Einige Zeit später steht die Behandlung schon an, Vorbereitungsmaßnahmen sind dabei nicht zu treffen. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass an diesem Tag kein Termin mehr ansteht, weil es an den Einstichstellen zu Rötungen und Schwellungen kommen kann.

Die Behandlung

Die Anti-Schweiß-Behandlung beginnt mit dem bereits beschriebenen Indikatortest, mit dessen Hilfe eine genaue Lokalisation der Schweißdrüsen an den Füßen, Händen oder unter den Armen vorgenommen werden kann. Nun wird eine leicht betäubende Salbe aufgetragen und der Arzt kann mit der Injektion des Mittels beginnen. Die Anti-Schweiß-Behandlung ist innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen, teilweise dauert die Behandlung nur wenige Minuten.

Nach der Behandlung

Das das Botox sich nicht sofort an den entsprechenden Stellen im Körper binden kann, sollten die behandelten Körperteile aufrecht gelagert werden. Das heißt, Kopf und Körper sollten für mindestens drei Stunden nicht hingelegt werden. Auch körperliche Anstrengungen oder gar Sport sind zu vermeiden.
Ein eventuell auftretendes brennendes Gefühl kann mit einer kalten Kompresse gelindert werden. Dies betrifft in der Regel nur die Achseln, denn an Händen und Füßen wirkt die lokale Betäubung noch nach. Schwellungen und Rötungen geben sich rasch und das Ergebnis der Anti-Schweiß-Behandlung kann schon nach wenigen Tagen bemerkt werden.
Die Behandlung wird ambulant vorgenommen, daher kann der Patient direkt nach der Behandlung nach Hause entlassen werden.

Anti-Schweiß-Behandlung: Mögliche Komplikationen

Sehr selten kommt es zu einer erneuten Aktivität der Schweißdrüsen. Dann muss die Behandlung wiederholt werden. Ansonsten gehört die Therapie mit Botox zu den risikoarmen Behandlungsmethoden. Bei einer falschen Injektion kann die Wirkung des Mittels allerdings an falscher Stelle eintreten und hier Nervenimpulse unterbinden. Auch bei einer Überdosierung des Mittels sind solche negativen Folgen möglich. Daher sollte nur ein Facharzt mit der Behandlung beauftragt werden.
Selten kann es zu kleinen Blutergüssen an den Einstichstellen kommen, diese bilden sich aber innerhalb kurzer Zeit wieder zurück.

Sehr ausführlich wird das Thema der Anti-Schweiß-Behandlung auf der Seite

Anti-Schweiß-Behandlung

Dass Schwitzen wichtig für den Körper ist, weiß wohl jeder. Es verhindert, dass der Körper überhitzt, denn die Abgabe von Schweiß bringt ein gewisses Maß an Kühlung für den Körper. Rund zwei Millionen Schweißdrüsen gibt es im menschlichen Körper, was schon sehr beachtlich ist. Nun kann es aber sein, dass der Körper mit einer überschießenden Produktion von Schweiß reagiert, was keinen biologischen Sinn hat, sondern durch eine Fehlsteuerung der Drüsen hervorgerufen wird. Hinzu kommen die Bakterien auf der Haut, die dafür sorgen, dass aus dem eigentlich geruchlosen Schweiß eine Belästigung wird. Hinzu kommen die unangenehmen Schwitzflecken auf der Kleidung. Die betreffende Person fühlt sich nicht mehr wohl und das geht teilweise so weit, dass sie sich von der Außenwelt abkapselt und völlig zurückzieht. Die Anti-Schweiß-Therapie nun kann ganz gezielt an einigen Stellen des Körpers vorgenommen werden. Das Selbstbewusstsein steigt wieder in dem Maße, wie die unangenehmen Folgen des Schwitzens abnehmen.

Anti-Schweiß-Behandlung: Kosten

Die genauen Kosten für eine Anti-Schweiß-Behandlung können an dieser Stelle nicht genannt werden, denn sie werden zu stark von verschiedenen Faktoren beeinflusst. So spielt es eine Rolle, wie umfangreich die Behandlung ist, also an wie vielen Stellen sie vorgenommen werden soll Die exakten Kosten wird ein Arzt daher nur nennen können, nachdem er ein ausführliches Vorgespräch mit dem Patienten geführt hat. Als Anhaltspunkt gilt eine Summe zwischen 400 und 850 Euro für eine Anti-Schweiß-Behandlung.
Die Kosten für den Eingriff werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen, es kann aber sein, dass sie auf Antrag einen Zuschuss zahlt. Dann muss der Arzt bestätigen, dass es sich dabei um die einzige Möglichkeit der Therapie für den betreffenden Patienten handelt und dass dieser ansonsten das tägliche Leben aufgrund von Depressionen nicht mehr zu bestreiten in der Lage ist.

Anti-Schweiß-Behandlung: Methoden

Für die Anti-Schweiß-Behandlung wird in der Regel Botox – Botulinumtoxin A – eingesetzt. Dieses Bakterieneiweiß kann Nervenimpulse blockieren und Muskeln regelrecht lähmen. Wird Botox also direkt in die Schweißdrüsen injiziert, so lähmt es die Nerven, die den Impuls zur Produktion von Schweiß weitersenden würden. Der Fühl- oder Tastsinn wird davon nicht beeinflusst, was sehr wichtig für die Behandlung an den Händen oder Füßen ist.
Vor der Anti-Schweiß-Behandlung wird der Arzt die betreffenden Stellen des Körpers, die behandelt werden sollen, mit einer Spezialflüssigkeit testen. So entstehen Markierungspunkte, an denen die Einstiche für die Injektion von Botox erfolgen können. Rund ein Zentimeter liegt jeweils zwischen den einzelnen Einstichen. Vor dem Injizieren wird die Haut meist mit einer schmerzstillenden Salbe leicht betäubt.

Vor der Behandlung

Zuerst einmal steht das Beratungsgespräch beim Arzt an, bei dem der Patient seine Probleme und Wünsche äußern kann. Einige Zeit später steht die Behandlung schon an, Vorbereitungsmaßnahmen sind dabei nicht zu treffen. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass an diesem Tag kein Termin mehr ansteht, weil es an den Einstichstellen zu Rötungen und Schwellungen kommen kann.

Die Behandlung

Die Anti-Schweiß-Behandlung beginnt mit dem bereits beschriebenen Indikatortest, mit dessen Hilfe eine genaue Lokalisation der Schweißdrüsen an den Füßen, Händen oder unter den Armen vorgenommen werden kann. Nun wird eine leicht betäubende Salbe aufgetragen und der Arzt kann mit der Injektion des Mittels beginnen. Die Anti-Schweiß-Behandlung ist innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen, teilweise dauert die Behandlung nur wenige Minuten.

Nach der Behandlung

Das das Botox sich nicht sofort an den entsprechenden Stellen im Körper binden kann, sollten die behandelten Körperteile aufrecht gelagert werden. Das heißt, Kopf und Körper sollten für mindestens drei Stunden nicht hingelegt werden. Auch körperliche Anstrengungen oder gar Sport sind zu vermeiden.
Ein eventuell auftretendes brennendes Gefühl kann mit einer kalten Kompresse gelindert werden. Dies betrifft in der Regel nur die Achseln, denn an Händen und Füßen wirkt die lokale Betäubung noch nach. Schwellungen und Rötungen geben sich rasch und das Ergebnis der Anti-Schweiß-Behandlung kann schon nach wenigen Tagen bemerkt werden.
Die Behandlung wird ambulant vorgenommen, daher kann der Patient direkt nach der Behandlung nach Hause entlassen werden.

Anti-Schweiß-Behandlung: Mögliche Komplikationen

Sehr selten kommt es zu einer erneuten Aktivität der Schweißdrüsen. Dann muss die Behandlung wiederholt werden. Ansonsten gehört die Therapie mit Botox zu den risikoarmen Behandlungsmethoden. Bei einer falschen Injektion kann die Wirkung des Mittels allerdings an falscher Stelle eintreten und hier Nervenimpulse unterbinden. Auch bei einer Überdosierung des Mittels sind solche negativen Folgen möglich. Daher sollte nur ein Facharzt mit der Behandlung beauftragt werden.
Selten kann es zu kleinen Blutergüssen an den Einstichstellen kommen, diese bilden sich aber innerhalb kurzer Zeit wieder zurück.

Sehr ausführlich wird das Thema der Anti-Schweiß-Behandlung auf der Seite http://www.drbresser.de/cms/Schwitzen__Hyperhidrose.412.0.html erklärt.